Ideen für den Start zum Tagebuch zu schreiben Wann es sich lohnt, ein Tagebuch zu führen!

Ideen zum Tagebuch schreiben

Einer der am häufigsten genannten Bausteine einer gelungenen Morgen- und Abendroutine ist das Tagebuch schreiben. Auch ich empfehle das Journaling, um Auszeiten in den Alltag zu integrieren. Es gibt aber noch viel mehr Gründe – und ganz wichtig: Du musst deinen Grund kennen, um das Schreiben auch wirklich zur Gewohnheit machen zu können und beim Scheitern nicht an dir zu zweifeln.
Hier im Blogbeitrag findest du überzeugende Ideen, wann es sich lohnt, Tagebuch zu schreiben und wie du deinen Grund für dich manifestierst.

Ideen zum Tagebuch schreiben

Warum du deinen Grund zum Tagebuch schreiben kennen musst

Nicht nur für das Journaling, sondern auch um andere Gewohnheiten zur Routine zu machen, klärst du im ersten Schritt das Warum. Und zwar nicht durch googeln oder ähnliches. Du klärst deinen persönlichen Beweggrund, der dich auch zugleich zum Weitermachen motiviert.

Das Warum ist dein Antrieb

Einfach nur Tagebuch zu schreiben um seiner selbst willen oder „weil alle anderen das gerade so machen“, ist eine Idee. Um es erfolgreich in deinen Alltag oder deine Abläufe zu integrieren, wird das aber nicht reichen. Suche deshalb nach dem tatsächlichen Beweggrund und frage dich, was du dir vom Schreiben erwartest. Welche Gefühle soll es auslösen, welche Ergebnisse erzielen. Und wofür möchtest du dein Tagebuch nutzen.

Manifestiere und visualisiere deine Motivation

Nachdem du deinen Grund zum Tagebuchschreiben analysiert hast, mache ihn dir sichtbar. Dazu kannst du z.B. ein Visionboard erstellen, das du sichtbar aufbewahrst. Es gibt aber noch viele andere Möglichkeiten, um deine Motivation zu manifestieren. Lies dazu mehr in meinem anderen Blogbeitrag, wie du deine eigenen Routinen entwickelst. Das kannst du auch für das Journaling übernehmen.

Ideen zum Tagebuch schreiben

Mir ist klar, dass du jetzt erstmal in der Luft hängst und nicht so richtig weißt, wo du anfangen sollst. Die Beweggründe zum Schreiben können so vielfältig sein. Deshalb findest du hier einige Gründe und Ziele ein Tagebuch zu führen, die dir eine kleine Starthilfe sein können.
Schau mal, vielleicht passt einer dieser Gründe ja genau für dich:

Strukturen schaffen mit dem Tagebuch

Hast du abends oft das Gefühl, den ganzen Tag beschäftigt gewesen zu sein – aber trotzdem ist irgendwie nichts erledigt? Das kann ziemlich schlauchen und fühlt sich niederschmetternd an. Tatsächlich trügt dieses Gefühl meistens gewaltig. Schaffe dir selbst Klarheit darüber, was du über den Tag alles geschafft hast und rekapituliere. Schnappe dir dein Tagebuch und gehe deinen Tagesablauf nochmal detailliert durch. Notiere dir alle Aufgaben, die du erledigt hast und mit jeder Notiz steigt dein gutes Gefühl. Merkst du es, wie sich die Erleichterung einstellt?

Indem du nun täglich deine Abläufe aufschreibst, erlebst du von Tag zu Tag deine Tätigkeiten auch deutlich bewusster und das negative Gefühl am Abend wird schrittweise verschwinden. Du kannst dir im nächsten Schritt deine Tage so einrichten, dass sie besser auf dein Energielevel abgestimmt sind und steigerst deine Selbstwahrnehmung. Durch die Ordnung deiner Aufgaben schaffst du dir eine Struktur, die es dir abends erleichtert, mit einem guten Gefühl zu entspannen.

Journaling und Tagebuch schreiben mit wenig Zeit

Ideen zum Tagebuch schreiben gibt es zuhauf. Wähle deinen Grund bewusst, um Freude am Schreiben zu haben und dranzubleiben. Foto: Fräulein Brina Fotografie

Ausweg aus dem Gedankenkarrussel

Möglicherweise wird dir beim Nacherleben deiner Tagesabläufe auch bewusst, dass du einige Stunden deines Tages überhaupt nicht wirklich wahrnimmst. Du wuselst unbewusst von einer Aufgabe zur Nächsten, weil deine Gedanken ständig kreisen. Sorgen, die sich spiralartig nach oben schrauben und immer mehr Raum einnehmen oder Ängste, etwas wichtiges für ein anstehendes Projekt zu vergessen.

Solche Gedanken können nach und nach alles andere verdrängen und deine Achtsamkeit nachhaltig verringern. Nutze in diesem Fall dein Tagebuch dazu, dir sprichwörtlich deine Gedanken von der Seele zu schreiben. Denn „auf dem Papier ist aus dem Kopf“. Sind deine Gedanken und noch zu erledigenden Aufgaben erstmal auf Papier gebannt, kannst du sie erstmal aus deinem Kopf streichen. Du kannst die Notizen immer wieder zur Hand nehmen und musst keine Angst mehr haben, etwas zu vergessen.
Außerdem gewinnst du durch das Aufschreiben einen Abstand zu deinen Gedanken und kannst sie beim späteren Nachlesen aus einem neuen Blickwinkel betrachten. Dadurch fallen dir mit Sicherheit neue Aspekte auf, die dir mögicherweise sogar einen neuen Weg eröffnen und dich aus deinem Kopfkino ausbrechen lassen.

Nutze das Journaling als persönliche Auszeit

Wenn du das Gefühl hast, selbst im Alltagstrubel zu kurz zu kommen, dann bietet dir dein Tagebuch eine tolle Chance! Halte es immer bereit oder lege eine ganz bestimmte Tageszeit fest, zu der du dir eine ganz persönliche Auszeit gönnst. Diese Pause muss nicht lange sein, es können schon wenige Minuten ausreichend sein. Das Wichtige dabei ist, dass du sie bewusst nutzt und erlebst.
Das Schreiben eignet sich dafür optimal, weil du sowohl mit deinen Gedanken als auch aktiv gefordert bist und dich auf diese eine Sache konzentrierst. So kannst du alles um dich herum für eine kleine Auszeit abschalten und deine Akkus neu laden.

Konserviere deine Erinnerungen

Deine Erinnerungen sind dein wertvollster Besitz. Du kannst sie nicht mit Geld messen und sind sie einmal weg, kannst du sie nicht mehr zurückholen. Es ist doch einfach wundervoll in alten Fotokisten und Erinnerungsboxen zu stöbern. Dabei tauchst du ein in frühere Zeiten und Erlebnisse.

Mache dir also bewusst, was du festhalten willst. Sind es die kleinen Momente im Alltag, die allzu schnell in Vergessenheit geraten, aber den wirklichen Zauber ausmachen? Sind es die besonderen Erlebnisse, wie Reisen oder Meilensteine, die du in deinem Tagebuch unvergesslich machen willst. Schreibst du deine Erinnerungen für dich oder jemand anderen auf?

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Dokumentiere deine Fortschritte und tracke Erfolge

Wenn du ein bestimmtes Ziel vor Augen hast, kannst du es in kleinere Unterziele herunterbrechen. In deinem Tagebuch kannst du deine Fortschritte in regelmäßigen Abständen dokumentieren und behältst den Überblick. An deinen Erfolgen siehst du, ob du dich auf dem richtigen Weg befindest oder etwas nachjustieren musst. Zudem kann dich das Tracking stark motivieren und du schaffst dir selbst Klarheit darüber, wo du in deinem Projekt gerade stehst.

Arten von Tagebüchern

Die Liste mit den Gründen und Ideen zum Tagebuch schreiben ließe sich noch endlos weiterführen. War deine persönliche Motivation schon dabei?
Wenn du nun für dich festgelegt hast, warum du regelmäßig in dein Tagebuch schreiben möchtest, kannst du dir nun noch Gedanken darüber machen, auf welche Art du dein Tagebuch führen möchtest bzw. was für dich zielführend ist. Es gibt nämlich zwei grundsätzliche Möglichkeiten, Journaling zu betreiben:

Dein Tagebuch als ständiger Begleiter

Wenn du fortlaufend und dauerhaft ein Tagebuch führen möchtest, kannst du das quasi unendlich lange tun und dir nach und nach deine eigene Enzyklopädie aufbauen. Diese Art des Tagebuchschreibens eignet sich ganz besonders dafür, dir deine kleinen Auszeiten im Alltag zu gönnen oder deine alltäglichen Erinnerungen festzuhalten. Auch ein sogenanntes Dankbarkeitstagebuch und ähnliche Rituale kannst du in deine Routinen einbauen, die du täglich durchläufst.

Saisonal geführte Tagebücher für bestimmte Lebensabschnitte

Im Gegensatz zum dauerhaft geführten Tagebuch, kannst du deine Erinnerungen auch für einen festgelegten Zeitabschnitt festhalten. Dabei kannst du wiederum festlegen, ob du es dir für bestimmte Zwecke wie z.B. Reisen zur Gewohnheit machst, deine Gedanken und Erlebnisse aufzuschreiben oder es sich tatsächlich um eine einmalige Sache handelt.

Reisetagebücher sind ein sehr beliebtes Beispiel für saisonale bzw. wiederkehrende, aber in sich abgeschlossene Tagebücher. Sie sind eine tolle Möglichkeit, deine Erinnerungen an ganz besondere Zeiten festzuhalten.

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Weitere Beispiele für solche zyklisch geführten Tagebücher sind Projektbücher, die du privat und beruflich nutzen kannst. Sie sind dir außerdem im Anschluss eine tolle Hilfe, wenn du deine Erinnerungen noch in anderer Form zusammenfassen willst, z.B. in Form eines Abschlussberichts oder Fotobuchs.

Tagebücher, die du einmalig für bestimmte Lebensabschnitte nutzt, können dich durch schwierige und intensive Zeiten begleiten. Sie werden häufig in Lebensphasen genutzt, in denen du durch eine Krankheit oder Therapie vor besonderen Herausforderungen stehst. Durch das Schreiben kannst du dir über deine Ängste aber auch deine Fortschritte klar werden.
Aber auch bei einmaligen Großprojekten wie dem Hausbau oder einem privaten Neuanfang bei einer Auswanderung etc. steht dir dein Tagebuch geduldig zur Seite. Notiere all deine Erlebnisse, Sorgen und Ängste – aber auch deine Erfolge darin.

Jeder Grund zum Schreiben ist richtig und gut

Zuguterletzt noch ein Tipp, der von Herzen ❤ kommt: Verabschiede dich bei Suche nach deiner Tagebuch-Motivation vom „richtig“. Es gibt keine falschen Gründe, um Tagebuch zu schreiben. Es gibt nur DEINEN Grund. Und das ist das einzige, was zählt. Denn nur so wird dir dein Tagebuch auch zum wertvollen Schatz, denn du gerne zur Hand nimmst – sei es zum Schreiben oder zum Nachlesen.

Hast du deinen Grund denn schon gefunden oder noch weitere Ideen zum Tagebuch schreiben? Verrate es mir unter dem Beitrag, so können wir die Liste der Gründe noch weiterführen und hilfreiche Anregungen sammeln!

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