4 Tipps, wie du es 2021 schaffst, mehr Zeit für dich zu haben Regelmäßig kleine Auszeiten im Alltag ohne schlechtes Gewissen

4 Tipps für mehr Zeit für dich, kleine Auszeiten im Alltag

„Oh Mist, schon wieder kalter Kaffee.“ Das passiert mir leider regelmäßig. Kennst du das auch – im Alltag voller Listen und To-Dos nicht mehr zur Ruhe kommen und dich selbst hinten anzustellen? Doch irgendwann war es dann eine Tasse mit kaltem Kaffee zu viel. Ich habe beschlossen, dass sich etwas ändern muss. Ich habe einen Weg gefunden, mir im Alltag kleine Auszeiten zu gönnen ohne ein schlechtes Gewissen zu bekommen. Wie du das 2021 auch schaffst, dir mehr Zeit für dich zu nehmen, liest du hier im Beitrag.
Tipp: am Ende des Beitrags wartet noch ein BONUS, der dir bei der Umsetzung deiner ALLTAGSMOMENTE hilft, auf dich!

4 Tipps für mehr Zeit für dich, kleine Auszeiten im Alltag

Die häufigste Ausrede von Frauen, sich im Alltag keine Zeit für sich zu gönnen, ist die mit der fehlenden Zeit. Aber die kannst du gleich mal direkt aus deinem hinr streichen. Denn es ist nur ein vorgeschobener Grund. Für eine klitzekleine Auszeit, die dir viel Energie zurückgibt, brauchst du nichts weiter als eine Entscheidung. Bei der Umsetzung hilf dir dann ein Plan, den du dir mit den folgenden Tipps aufstellen kannst.

„Keine Zeit“ ist keine Tatsache, sondern deine eigene Entscheidung.

Am besten bearbeitest du die Tipps in diesem Beitrag nacheinander. Nach jedem Tipp machst du eine Lesepause und bearbeitest die kleine Aufgabe. Sie sind nämlich ganz bewusst in dieser Reihenfolge aufgelistet, sodass du dir planvoll die Zeiten für dich in deinem Alltag reservieren kannst.

1. Stelle dir die Frage: Was tut mir gut?

Bevor du mit der Planung deiner ALLTAGSMOMENTE beginnst, legst du fest, womit du die neue Zeit für dich verbringen möchtest. Ich schreibe hier ganz bewusst nicht „nutzen“, denn der einzige Zweck dieser Zeitfenster ist dein Wohlbefinden. Indem du dir kleine Auszeiten im Alltag gönnst, kannst du Kraft und Energie tanken. Das ermöglicht es dir, mit frischer Motivation wieder an deine anderen Aufgaben zu gehen. Und so vermeidest du in Zukunft auch das abendliche Gefühl, total k.o. zu sein, ber trotzdem irgendwie nichts geschafft zu haben.

Denke bei der Wahl deiner ALLTAGSMOMENTE gar nicht viel nach. Höre dir selbst zu und überlege, was dir in der letzten Zeit besonders gefehlt hat – das kann z.B. Bewegung sein, Ruhe oder Genuss. Schreibe auch gerne mehrere Dinge auf und befasse dich noch nicht mit der Realisierbarkeit. Jetzt sollst du eine Liste nach deinem Gefühl erstellen.

AUFGABE
Schnappe dir einen Notizzettel und einen Stift und lege los: Schreibe einfach die Dinge auf, die dir als erstes einfallen. Das sind üblicherweise die Dinge, nach denen du dich aktuell am meisten sehnst. Wieviele Dinge du auf deine Liste schreibst, überlasse ich dir. Aber überfordere dich nicht. Drei Dinge sind eine gute Grundlage, um anschließend in die Planung einzusteigen.

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2. Lege Zeitfenster für deine ALLTAGSMOMENTE fest

Damit du deine kleinen Auszeiten auch wirklich im Alltag unterbringst und sie dir ganz regelmäßig gönnen kannst, planst du jetzt feste Zeitfenster ein. Ohne eine solche Verpflichtung verschwinden sie sonst ganz schnell wieder und du verlierst dich im Aufgabenstrudel. Deine ALLTAGSMOMENTE werden von nun an ein fester Bestandteil deines Tagesablaufs. Wie deine anderen Aufgaben arbeitest und hakst du sie nach Erledigung ab. Das garantiert dir die Möglichkeit, dir deine Zeit für dich auch regelmäßig und langfristig zu gönnen. Anschließend machst du mit einem guten Gefühl auf deiner Liste weiter.

AUFGABE
Dazu bestimmst du jetzt die Zeit, die du für deine notierten ALLTAGSMOMENTE benötigst. Nimm dir deine zuvor erstellte Liste zur Hand und notiere dir hinter jedem Punkt die benötigte Dauer dieser Tätigkeit. Nun notierst du dir auf einem weiteren Zettel deinen üblichen Tagesablauf und legst fest, wann du ab jetzt die Zeitfenster für deine Auszeiten mit einplanst.
Gute Vorsätze durchhalten mit einem Journal | marygoesround®

Durch die Planung deiner ALLTAGSMOMENTE fällt dir die Umsetzung im Alltag leicht. Foto: Sarah Baumgartner – onetwotree.de

3. Verbinde die Zeit für dich mit anderen Tätigkeiten

Deine neuen Auszeiten mit anderen Tätigkeiten verbinden, bedeutet Gewohnkeitsketten zu bilden. Das darfst du auf keinen Fall mit dem berüchtigten Multitasking verwechseln. Beim Multitasking werden mehrere Tätigkeiten gleichzeitig ausgeführt, was in diesem Fall für deine Auszeit absolut kontraproduktiv wäre. Deine ALLTAGSMOMENTE sind ganz allein für dich da und du wirst während dieser Zeit auch nur die eine Tätigkeit ausüben.

Durch die Bildung von Gewohnheitsketten fällt es dir leichter, die Umsetzung deiner Auszeiten auch dauerhaft in deinen Alltag zu integrieren. Voraussetzung dafür ist, dass du die Aufgabe aus dem zweiten Tipp bereits erledigt hast. Denn so kannst du erkennen, welche Tätigkeiten du um deine neue Zeit für dich herum so ausübst.

AUFGABE
Markiere dir in deinem neuen Tagesablauf die Tätigkeiten, die du jeweils vor uns nach deinem neuen ALLTAGSMOMENT durchführst. Ab sofort sind diese Aktionen dann unweigerlich miteinander verbunden. Präge sie dir und hänge dir diesen Plan am besten sichtbar auf. Sobald du also in Zukunft die Tätigkeit A abgeschlossen hast, ist dein ALLTAGSMOMENT dran. Und erst dann, wenn du deine Auszeit beendest hast, machst du mit Tätigkeit B weiter. Innerhalb dieser Gewohnheitskette gibt es keine Verschiebungen und die einzelnen Bestandteile lösen sich gegenseitig aus.

Mehr Tipps zur Bildung von Gewohnheitsketten findest du in meinem Blogbeitrag zum Tagebuchschreiben als Gewohnheit.

4. Erlebe deine neuen Auszeiten im Alltag bewusst

Die Planung deiner neuen ALLTAGSMOMENTE ist jetzt abgeschlossen. Du kannst sie dir also ab sofort gönnen. Damit das aber möglichst viel positiven Effekt für dich hat, erlebe diese Zeitfenster ganz bewusst. Konzentriere dich nur auf die Tätigkeit, die du dir für deine Auszeit im Alltag vorgenommen hast. Von der Vorbereitung bis zum Abschluss. Die Achtsamkeit spielt hier eine große Rolle.

Achtsam sein, heißt im Hier und Jetzt zu sein. Körperlich – aber auch mit deinen Gedanken.

Wie dir Achtsamkeit bei der Umsetzung deiner ALLTAGSMOMENTE hilft

Dabei bist du auch mental ganz bei der Tätigkeit, die du gerade ausführst. Bewerte nicht, was du tust. Sondern tu es einfach und nimm‘ es wahr. So lädtst du effektiv Gedankenballast ab und trainierst zugleich dein Bewusstsein. Hier einmal ganz plakativ erklärt, wenn dein ALLTAGSMOMENT der Genuss einer heißen Tasse Kaffee ist:

FALSCH: Während die Maschine den Kaffee zubereitest, stopfst du noch schnell die Wäsche in die Maschine. Dann stellst du die Tasse zum Runterkühlen ab. Noch geschwind den Einkaufszettel notieren und dann setzt du dich hin. Während du dann einen Schluck nach dem anderen trinkst, denkst du über die noch anstehenden Aufgaben nach.

Mach‘ es lieber so: Bereite die Kaffeemaschine vor und nimm‘ dabei Geräusche und Gerüche wahr. Während nach dem Knopfdruck das Wasser in der Maschine brodelt, entfaltet sich ganz allmählich ein herrlicher Kaffeeduft in der Küche und schon beim Einatmen merkst du die beginnende Entspannung. Jetzt füllst du dir den Kaffee in deine Tasse und setzt dich. Indem du die Tasse berührst, spürst du wie sich der Kaffee langsam auf Trinktemperatur abkühlt. Dabei kannst du die Oberfläche deines Getränks beobachten und den Geruch wahrnehmen. Ganz genauso machst du nun auch beim Trinken weiter und tauchst aus deiner Auszeit erst wieder auf, wenn deine Kaffeetasse leer ist. Du spürst dann noch nach, wie herrlich leicht sich diese Minuten anfühlen und wie sich die Wärme aus deinem Magen im ganzen Körper als Entspannung zeigt.

Na, wie klingt das?

AUFGABE
Setze deine geplanten ALLTAGSMOMENTE in die Tat um. Und berichte mir gerne, wenn du magst, von deinen Erfahrungen.
Falls du jetzt bis hierhin gelesen hast, ohne die Tipps 1-3 auszuführen – tztztz – dann hole das gleich nach und scrolle zum Anfang des Beitrags bevor du weiterklickst.

Mein morgendlicher ALLTAGSMOMENT zum Start in den Tag

Dass das alles genauso funktionieren kann, zeige ich dir gerne an meinem Beispiel: Als selbstständige Mama von zwei Kindern im Vorschul- und Grundschulalter ist bei mir den ganzen Tag durch jede Menge los. Das fängt schon morgens an. Vom Aufstehen bis zum Verlassen des Hauses stehen fast unzählige Tätigkeiten an, die ziemlich optimiert ablaufen. Was ich aber ganz lange in diesem Ablauf außer Acht gelassen habe, war mein eigenes Frühstück. „Das mache ich dann in Ruhe, wenn ich vom Kindergarten wieder daheim bin.“, habe ich mir oft gedacht. Und was meinst du, wie oft ich das wirklich umgesetzt habe? Selten. Dann habe ich noch schnell was vom Bäcker geholt und im Auto ein paar Bissen gegessen, wenn ich gleich im Anschluss einen Termin hatte. Oder ich habe nach dem Heimkommen nur noch schnell die Wäsche sortiert – ach, dann kann ich auch gleich noch die andere Wäsche abhängen und die Machine anschmeißen. Auf dem Weg nach oben, mach‘ ich nur schnell noch die Mails und, und, und … Dann war es Mittag.
Ohne Plan geht’s nicht.

Und deshalb ist mein eigenes Frühstück inzwischen fester Bestandteil der gesamten Morgenroutine – noch bevor die Kinder aus dem Haus sind. Alles, was ich dafür tun musste ist: mich an meinen Plan halten. Ich musste noch nicht mal eher aufstehen. Genial, oder?

Wenn ich jetzt morgens nach Hause komme, nehme ich mir zeit für meinen zweiten ALLTAGSMOMENT: das Tagebuchschreiben. Das wird in meiner Gewohnkeitskette vom Knopfdruck am PC ausgelöst und erst, wenn ich meinen Eintrag beendet habe, beginne ich mit der Arbeit.

Zu meinem täglichen Auszeit-Ritual gehört dieses Tagebuch

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BONUS: kostenlose Planungs-Checkliste für deine ALLTAGSMOMENTE

Damit du direkt mit der Planung deiner kleinen Auszeiten im Alltag beginnen kannst und dir die Umsetzung leichter fällt, kannst du dir hier ein Freebie kostenlos herunterladen. Mit der Planungs-Checkliste gehst du nacheinander alle Tipps aus diesem Blogbeitrag durch und erhältst einen Überblick über deine ALLTAGSMOMENTE.

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Neben der Planug deiner Auszeiten kannst du mit dem Freebie auch die Umsetzung dokumentieren. Durch Abhaken für jeden gegönnten ALLTAGSMOMENT wird dein Fortschritt sichtbar und steigert die Motivation auch langfristig dranzubleiben. Wenn du das dann erstmal oft genug gemacht hast, entwickelst du einen Gewohnheit und es fällt dir leicht, dir deine Pausen im Alltag auch wirklich regelmäßig und mit gutem Gewissen zu gönnen.
Probiere es gleich aus und hole dir die kostenlose Checkliste!

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4 Tipps für Auszeiten im stressigen Alltag, Tisch mit Tagebuch und Kaffeetasse 4 Tipps für Auszeiten im stressigen Alltag, Tisch mit Tagebuch und Kaffeetasse
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Bei mir findest du wertvolle Tipps zum Tagebuchschreiben, damit du dir auch im Alltag mehr Zeit für dich und deine Gedanken nehmen kannst. Die Ideen zu den Produkten stammen aus unserem Familienalltag mit zwei Kindern. Ich liebe die aktive Zeit in der Natur, aber auch die Zeit für mich und meine Gedanken.

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